Honig

Honig liefert Mineralien, Vitamine und das entzündungshemmende Enzym Inhibin. bereits 1 Löffel Honig am Tag, kann Mangelerscheinungen bei Hunden ausgleichen. Zudem wirkt Honig bakterienentzündungshemmend bei Hals-, Magen- und Darmentzündungen. Vorzugsweise sollte es sich um kaltgeschleuderten Honig handeln. Eine Honigkur kann den trägen Winterstoffwechsel in Schwung bringen. Honig wirkt als Vorbeugung gegen grippale Infekte und bei Schwächezuständen nach Erkrankungen.

Kaum ein Hund verschmäht Honig pur oder im Futter oder im Trinkwasser. (Erhöhung der Flüssigkeitsaufnahme).

 

Samen, Nüsse und Pflanzenöle

Sonnenblumenöle, Weizenkeimöle und Maiskeimöle sind reich an Vitamin B und E und enthalten Eiweiß. Weizenkeime helfen bei Schwächezuständen und Herz-, Kreislaufstörungen.
Kürbiskerne wirken vorbeugend gegen Wurmbefall.
Erdnüsse, Haselnüsse und Walnüsse sorgen für glänzendes Fell und enthalten Mineralien, Eiweiße sowie Vitamin A und E.

Man kann Nüsse  einsetzten bei Schleimhautenzündungen, Ekzemen, Furunkeln und anderen Hauterkrankungen.

Nüsse sind pure Energielieferanten und können als Leckerlie zwischendurch gegeben werden (50 gramm Haselnüsse entsprechen 250 gramm Fleisch).

Achtung ! Vorsicht bei Mandeln, sie enthalten Blausäure !

 

Äpfel

bis zu einem ganzen Apfel, den man gerieben oder mit Schale ins Futter mischt (püriert oder gerieben, er bindet Giftstoffe in Magen und Darm. Bei Verstopfung oder Durchfall empfiehlt es sich die Äpfel zu pürieren. Zur Reinigung der Zähne nach dem Fressen gibt man den Apfel in Stücken im die Bakterien auf Zähnen und Zahnfleisch zu reduzieren.

 

Pfirsiche

Als Futterzusatz enthält Pfirsich Vitamin A,BB3 und Vitamin C. Pfirsiche wirken leicht abführend und sollten deshalb wohldosiert werden. Achtung - keine Kerne!!

 

Himbeeren

 

Sie enthalten Kohlehydrate, Kali, Kalzium, Magnesium und Phosphor

 

Hagebutten

Hagebutten enthalten Vitamin C, B und Mineralstoffe. Sie unterstützen die Blutbildung und erhöhnen die Widerstandskraft. Besonders in Stress-Situationen, bei hoher Belastung, sowie im Fellwechsel und in der Läufigkeit, benötigen Hunde vermehrt Vitamin C, was durch Zufütterung von Hagebutte gewährleistet werden kann. Hagebutte ist auch bestens zur Entgiftung des Körpers geeignet.

 

Trockenobst

Trockenobst enthält u.a. Vitamin A,B und C mit hohen Mineralstoffanteilen. Kalzium und Phosphor garantieren eine gute Mineralstoffversorgung. Nicht zu vergessen der hohe Ballaststoffanteil. Achtung getrocknete Rosinen wirken abführend und sollten auch nur in gerigner Menge verfüttert werden.

 

Bierhefe

Mehrmals wöchentlich ein Stückchen Bierhefe, Tabletten oder Pulver, sorgt durch den hohen Biotinanteil für glänzendes Fell und gesunde Haut. Besonders in der Zeit des Fellwechsels hilft Bierhefe die Phase besser zu überwinden.

 

Milchprodukte

Reine Milchprodukte werden vom Hund normalerweise nicht vertragen, jedoch Quark, Käse, Buttermilch und Jogurt ohne Problme. Sie liefern hochwertiges Eiweiß, Vitamine, Kalzium und sorgen für ein gutes Darmklima. Hin und wieder Milchprodukte pur oder ins Futter, halten den Hund gesund und fit.

 

Eiweiß - Eigelb

 

Karotten

 

Brennessel

Brennessel ist reich an Vitamin C, Mineralsalzen und Provitamin A. Das Chlorophyll in der Brennessel wirkt Stoffwechselfördernd, hilft bei der Blutbildung und regt die Drüsentätigkeit an. Verwendet werden die jungen Pflanzen, frisch abgekocht oder getrocknet. Je nach Grösse des Hundes gibt man 1-2 Esslöffel ins Futter. Eine Abreibung mit Brennesselsud stoppt Schuppen und bringt glanz ins Fell.

 

Essig / Apfelessig

Zur Fellpflege bietet sich täglich ein Esslöfel verdünnter Apfelessig an, der frei von chemischen Zusatzstoffen ist und wertvolle Mineralstoffe sowie Vitamine enthält. Essig stärkt die Immunabwehr, entschlackt den Körper und hat bei kleineren Wunden antiseptische, antibakterielle Wirkung. Auch bei Insektenstichen verschaftt Essig Linderung durch Abtupfen auf dem Stich. Legen sie ihre Hundebürsten zur Desinfektion in Essigwasser (1:1)

 

Johanniskrautöl

Ideal zur Erstversorgung von Brandwunden oder bei leichten Erfrierungen. Weiterhin äusserlich zur Anwendung bei Verstauchungen, Verrenkungen sowie bei Blutergüssen und bei überangestrengter Muskulatur kann Johanniskrautöl einmassiert werden. Bei enzündeter Haut und Juckreiz verschafft es Linderung und unterstützt die Heilung.

 

Teebaumöl

Ein gutes hausmittel bei allen nciht infektiösen Hauterkrankungen. Es wirkt gegen Flöhe und Zecken (ob es allerdings die chemische Mittel komplett ersetzt ist die Frage. Wir benutzten trotzdem Scalibur). Und hilft insbesodnere bei Allergien durch Flohbisse sowie bei Haarausfall. Mehrmals wöchentlich aufgetragen lindert Teebaumöl quälenden Juckreiz z.B. bei Insektenstichen udn Allergien.

In Australien wird Teebaumöl heute noch als Desinfektionsmittel auch in der Humanmedizin verwendet. Wir benutzen ein natürliches Desinfektionsmittel von Reico, welches auch zum großen Teil Teebaumöl enthält.

 

Knoblauch

Knoblauch wirkt gegen Pilze Bdakterien. Knoblauchwasser hilft bei Hautproblemen, bei kleinen Wunden zur Reinigung sowie bei Hautenzündungen und gegen Pilzbefall. das Knoblauch enthaltene entzündungshemmende Ailizin lindert Schmerzen bei Athrose. Knoblauchpulver ins Fell gerieben hilft gegen Zecken und Flöhe und wirkt wurmabweisend. Auch greifen wir sicherheitshalber zu anderen chem. Wurmittel.

Die Meinungen gehen dabei sehr weit auseinander, Knoblauch und Teebaulöl nun Medizin oder Gift sind. ob es wirkt oder nicht. Also sollte jeder für sich entscheiden.

 

Holunder

Die Beeren enthalten Vitamine A, C und Anthocyane. Die Blüten enthalten Flavoide, Triterpene, Sterine. Gesammelt werden sowohl die Blüten als auch die Beeren. Die kann man dann als getrocknet als Sud 1-2 Esslöffel ins Futter geben. Die Beeren können ausgepreßt als Saft gegeben werden. Der Saft pigmentiert das Fell dunkler. Vorsicht frische Holunderblüten sollten nicht verwendet werden, Gefahr von Hautreitzungen.

Die Firma Grau stellt "Velcote" her, darin sind viele kaltgepresste Öle und Holunderbeerensaft enthalten. dies kann man sich sehr gut selbst zubereiten.

 

Baldrian

Baldrian hat eine beruhigende Wirkung. Baldrian als Pflanze wird getrocknet und ebenfalls als Sud gekocht ins Futter gemischt.. Weniger Arbeiten machen die Dragees aus der Apotheke

 

Löwenzahn

Seine Inhaltstoffe sind Vitamin A,B,C,D Triterpene, Cumarine, Carotinoide, Mineralstoffe und Taraxin. Man kann Löwenzahnblätter als Sud kochen oder roh über das Futter geben. Als Kompressen lindert er Entzündungen. Den dicken Strunck in der Mitte des blattes herausschneiden nur die Blattränder verwenden.

Man kann Löwenzahn gut selbst sammeln, und als Pesto mit Öl konservieren. Bei der Firma Hermann`s bekommt man getrockneten Löwenzahn oder in der Apotheke. Auch als Nagerfutter bekommt man ihn.

 

Petersilie

Die Pflanze enthält ätherisches Öl, Cumarine, Flavnoide, Phthalide, Eisen und die Vitamine A, C und E. Peterslilie ist ein Vitamin und mineralstoffreiches Nahrungs- und Ergänzungsmittel. Kann roh oder als Sud gegeben werden. Blätter wie Blüten. Aber man sollte eine harnteibende Wirkung berücksichtigen.