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Die Ernährung ist wahrscheinlich das wichtigste Standbein einer guten Gesundheit.

Quelle:Susann Gielians

Leider haben die meisten Hundebesitzer die Verantwortung für die Ernährung ihres Hundes an die Tierfutterhersteller abgegeben. Es ist bequemer und einfacher, einen Sack Futter zu kaufen und den Angaben des Herstellers zu glauben, als sich eingehend mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen.

Das Ergebnis der Fütterung mit dieser auf Getreide basierenden Nahrung wird immer deutlicher durch den enormen Zuwachs an Krankheiten in unserer Hundepopulation.

Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas-Insuffizienz, Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen treten immer häufiger auf und lassen sich nicht einfach mit Überzüchtung erklären. Und nicht zu vergessen Verhaltensauffälligkeiten (Agressivität bis Depressionen) 

Um sich auf Fertigfutter umzustellen, hatte der Hund etwa 60 Jahre. In diesen 60 Jahren hat sich der allgemeine Gesundheitszustand unserer Hunde verschlechtert. Das hängt unter anderem mit der nicht artgerechten Ernährung zusammen.
 
Viele Hundebesitzer, Züchter und Tierärzte sind heute der Meinung, daß Fertigfutter einer der Hauptverursacher eines schlechten Gesundheitszustandes ist, und suchen Alternativen zu Fertigfutterprodukten. 

Eine dieser Alternativen, die mittlerweile Befürworter in der ganzen Welt hat, ist die sogenannte BARF-Ernährung.

 Aber !!

Ein Hund kann sowohl mit Fertigfuttermitteln als auch mit selbst zubereiteten Rationen vollwertig und ausgewogen gefüttert werden. 
Beide Möglichkeiten haben jeweils vor- und Nachteile
Fütterung ist keine Philosophie sondern eine Art den Hund gesund und artgerecht zu ernähren
 
Gesetzte und Regeln
 
Verschiedene Gesetze regeln die Fütterung und Ernährung des Hundes, zumindest auf dem Papier. 
Das sind im Einzelnen: